Sammlung Drach                                                                                               

         

 

   

Handtücher sind Alltagsprodukte, deren Gestalter Zeitströmungen und durchaus auch Motive aus der bildenden Kunst aufgreifen und auf diesem Weg die Kunst klammheimlich „unters Volk“ bringen. Mit einem kleinen ironischen Seitenblick auf vielbeachtete Kunstsammlungen der Gegenwart will meine Kunst-Sammlung die Geschichte der Malerei ab Beginn des 20. Jahrhunderts mit einer Auswahl von Handtüchern erzählen, deren Design den unterschiedlichen künstlerischen Stilrichtungen zugeordnet werden kann. 

 

Private Kunstsammlungen in Baden-Württemberg: Die Sammlungen Burda, Weishaupt, Würth und - im Karlsruher ZKM - die Sammlungen Froehlich, FER und Grässlin.

Im Rahmen der Ausstellung SpielArt - Zeitgenössische Kunst aus Baden-Württemberg präsentierte sich auch die Sammlung Drach vom 16. Juni bis 20. Juli 2008  im Regierungspräsidium Karlsruhe.

   

              Ausstellungseröffnung  am 15.06.2008

In den Badischen Neuesten Nachrichten schreibt darüber Ute Bauermeister: "(...) humorvoller zieht Monika Drach Kunstsammler durch den Kakao. Auf einer Stange hängen lauter Handtücher mit Schildchen der "Künstler". Am schwarzen Frottiertuch prangt Kasimir Malewitsch, als Anspielung auf dessen berühmtes "Schwarzes Quadrat", während ein kleines gemustertes Tuch Rosemarie Trockel zugesprochen wird: auch eine Spielart mit der eigenen Branche." (20.06.2008)

In der Ausstellung  nah am Wasser  in der Galerie im Heppächer, Esslingen:

                 Ausstellungseröffnung am 9.10.2009

                                                          

Frottagen  ________________________________________________

              

In Weiterentwicklung meiner Kunstsammlung entstand die Serie Frottagen. Auf Keilrahmen aufgezogen und an der Wand präsentiert geraten die Handtücher unversehens zur Farbfeldmalerei.